Jump to Navigation

Kevin Maher

Nichts für Anfänger

ERZÄHLUNGEN UND ROMANE

Informationen: , 19.99 €

Verlag: Blessing

Leser-Rezension0

Redaktion

Leser

Rezension

Bereits in jungen Jahren erklärt Jim Finnegan Gott den Krieg. Schließlich hat der Allmächtige seinen Burmesenkater Jack auf den Gewissen. Der jüngste Spross einer achtköpfigen Familie in Dublin der 1980er-Jahre zieht das Unglück geradezu an. Er schwängert seine ältere Freundin und wird Zeuge, wie die Fehlgeburt sie um den Verstand bringt. Darüber hinaus muss er mitansehen, wie sein Vater an Krebs stirbt. Als sei das nicht viel zu viel für einen 14-Jährigen, wird er Opfer sexueller Übergriffe eines Priesters. Trotz der ernsten Handlung ist Kevin Mahers Debüt kein trauriges Buch. Das liegt an Jims Charakter. Seine naseweise Art ist ebenso liebenswert wie unterhaltsam.

(ang)

Kurzbeschreibung

Die tragische, komische, verrückte Geschichte von einem, der sich nicht unterkriegen lässt: Als Jim Finnegans heiß geliebte Katze überfahren wird, ist für den Jungen klar: So was wird er sich von Gott in Zukunft nicht mehr bieten lassen. Für den jüngsten Spross einer achtköpfigen Dubliner Familie, an deren Spitze eine gottesfürchtige Mutter und ein draufgängerischer, aber ziemlich überforderter Vater stehen, ist das eine radikale Kampfansage. Eine Zeit lang läuft auch alles ganz normal für Jim Finnegan: Der Halbwüchsige schlägt sich mit seinen fünf älteren Schwestern herum, bekommt plötzlich Ärger mit dem sonst so unbeschwerten Vater, liefert sich mit seinen Kumpels halsbrecherische Fahrradrennen und trinkt nachts am Lagerfeuer heimlich Dosenbier. Bis er bei einer Party der Nachbarn mit seiner Singstimme nicht nur die schöne Saidhbh (sprich: „Sseif“), für die er schon lange schwärmt, beeindruckt, sondern auch den zwielichtigen Pfarrer Luke O’Culigeen. Saidhbh wird Jims Freundin, und O’Culigeen nimmt ihn unter seine Fittiche – und es zeigt sich, dass die tote Katze nur ein Vorbote für die Schwierigkeiten gewesen zu sein scheint, die das Leben für Jim noch vorgesehen hat ... Eine außergewöhnliche neue Stimme aus Irland, berührend naiv und gleichzeitig gnadenlos direkt – ein Debütroman, der unter die Haut geht, und ein Protagonist, der einem sofort ans Herz wächst. "Mahers Debüt geht tief unter die Haut." Bunte (10.10.2013) "Ein junger Erzähler, dessen Stimme den Leser mitten ins Herz trifft." my Time familia (01.08.2013) "Für den Leser sind Jims Probleme immer wieder ein Schock. Dennoch verliert der Roman trotz seiner ernsthaften und tragischen Thematik nicht an Komik, Unschuld und Leichtigkeit." Ruhr-Nachrichten (26.08.2013) "Kevin Maher legt mit Nichts für Anfänger einen beeindruckenden Debütroman vor, bei dem einfach alles stimmt: Eine berührende Geschichte und ein junger Protagonist, den man sofort in sein Herz schließt. Maher gelingt es mit seinen jungen Helden auf dem Weg ins Erwachsenenleben zu begleiten und der Leser fühlt dabei bei jedem Hoch und Tief mit." Carina Greiffenberg, cultur-base.de (29.08.2013)


Jetzt direkt kaufen bei:

amazon

Eine eigene Rezension hinzufügen

 
Connect
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und um automatisierten Spam vorzubeugen. Als angemeldeter Benutzer ist dies nicht nötig.

Themenwelten

Senioren, Greise, Silver Surfer

Senioren, Greise, Silver Surfer

Alte Menschen in der Literatur

Vom Eise befreit

Vom Eise befreit

Frühlingsliteratur

Über das Denken

Philosophie für Kinder

Von Geburt an Philosophen

Wer sind die anderen?

Afrika

Der so genannte dunkle Kontinent

Familiengeschichten

Vater, Mutter, Kind, Krieg

Familiengeschichten

Wirtschaftskrisenwerke

Wirtschaftskrisenwerke

Über Gier und Risiko