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Oscar Niemeyer

Wir müssen die Welt verändern

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Informationen: , 12.95 €

Verlag: Kunstmann

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Rezension

Mitbegründer der modernen Architektur, Marxist aus Überzeugung, Kind im Herzen. Oscar Niemeyer zieht kurz vor seinem Tod in Gesprächen mit dem italienischen Journalisten Alberto Riva ein Resümee seines Lebens und Schaffens. Er diskutierte mit Satre und kämpfte im Geiste mit seinem Freund Che. Ein Jahrhundert-Genie, das seiner Heimat eine neue Hauptstadt entworfen hat und in der Architektur immer auch den Menschen mitdenkt. Der als Junge mit den Händen in die Luft gezeichnet hat und mit 104 Jahren immer noch seine Visionen der unglaublichsten Gebäude in den Himmel baute. Denn für ihn stand immer fest: "Fantasie ist die Suche nach einer besseren Welt".

(ts)

Kurzbeschreibung

Kurz vor seinem Tod hat Oscar Niemeyer, der wohl berühmteste Architekt unserer Zeit, im Alter von 104 Jahren ein Resümee seines Lebens und zugleich eine große Reflexion über unsere Gesellschaft vorgelegt. »Die Architektur ist nur ein Vorwand. Wichtig ist das Leben, wichtig ist der Mensch, dieses merkwürdige Wesen mit Seele und Gefühl, das nach Gerechtigkeit und Schönheit hungert« ist die grundlegende Philosophie, die Niemeyers Leben und Arbeit leitete. In acht kurzen Kapiteln spricht der Protagonist fast eines Jahrhunderts der Architektur über die Rolle der Fantasie und der Freundschaft, über Alter, Politik und Kunst, schildert Begegnungen mit Leitfiguren des 20. Jahrhunderts von Fidel Castro bis Sartre und Le Corbusier. »Jeder muss seinen Teil beitragen, Neues wagen, Ideen in die Welt setzen« – in einem Buch voller Hoffnung, Lebensmut und Leidenschaft erklärt uns der Architekt, der seiner Heimat Brasilien eine neue Hauptstadt entwarf, warum die Welt sich ändern muss – und dass es nur von uns abhängt, sie zu einem besseren Ort zu machen. Presse: "Nie wieder wird die Zukunft so gut aussehen wie mit den Bauten von Oscar Niemeyer." Der SPIEGEL "Aus diesen Gesprächen und früheren Äußerungen Niemeyers entstand dieses luftige Büchlein, das sich nun also schön einreiht in die anderen altersweise-genialen Ermahnungen jüngster Zeit. (…) In den acht von schönen Schwarz-Weiß-Fotos durchsetzten, kurzen Kapiteln, halb erzählend, halb reflektierend und im schnellen, einfachen Strich der eingestreuten Skizzen, gedenkt Niemeyer seiner Vorbilder und Freunde." Cosima Lutz, Literarische Welt "Perfektion. Wer möchte dieses Buch nicht auf seinem Hay.-Beistelltischchen liegen haben, falls mal der Fotograf von Freunde-von-Freunden vorbei kommt? Es eignet sich außerdem sehr gut als Geschenk, nicht nur wegen des aufmunternden Titels, denn das Umschlagpapier wirkt mit seiner leicht strukturierten Oberfläche so wertig, man muss es nicht mal einpacken!" INTERVIEW.de


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